H.+D. Baller
Gartenparadies Potsdam Nuthesiedlung
Kapitel 3
Raumkonzept und Wohnungen
3.1
Zwischen Nutheschnellstraße und Centrum Ost
Schaut man vom Terrassenhaus im 4. Obergeschoß zum Flatowturm hinüber über Pückler's Babelsberger Park und die Havel und gleichzeitig in das Siedlungsgebiet zwischen Plattenbauten und der lärmenden Nutheschnellstraße so erscheint die neue Siedlung wie ein nach innen gekehrtes Gartenterrassen-Gebäude mit dem großen Teich in der Mitte und 25 "Anglerhäuschen" an dessen Ufern. Ein kleiner Maßstab gegen-über den Platten vom Centrum Ost, ein Garten mit Insel und Brücke zu Füßen der Hochhäuser aber auch ein Garten gegenüber dem berühmten Park. Die Einfriedung bildet die 400 m lange Schallabsorbtionswand der neuen Häuser entlang der Schnellstraße gegliedert von den Glaskörpern der Treppen und den bis zu 8 m breiten gestaffelten Fenstern zwischen den Terrassengärten der Wohnungen und dem Park für den Blick über das Straßengetöse hinweg.
Von den Häusern der Plattensiedlung her liegt der Teich im Vordergrund, an den Ufern die kleinen Häuser und zur Schnellstraße auf ganze Länge die Hofhäuser deren Wohnungen und Gärten im ersten Obergeschoß be-ginnen und deren Garten-Hof im 2., 3. und 4. Obergeschoß große Schall-schutzverglasungen zum Park hat, sodaß der Blick über die Schnellstraße hinweg den Zusmmenhang der ehemaligen Nutheniederung erahnen läßt.
Vom Teich steigt das Gelände nur leicht bis zum großen Weg, der "Dorfstraße" an, um mit dem Bewuchs dann bis auf Höhe des 2. Obergeschosses anzusteigen ein Hügel von über 5 m Höhe über dem Teichspiegel auf dem platten künstlichen Gelände der ehemaligen Niederung.
Der große Weg im Grundriß gekrümmt und längs mit Höhenschwüngen von 80 cm leitet zu allen Häusern. Trotz der einfachen Führung bleibt er geheimnisvoll und uneinsichtig - " wo mich eine unsichtbare Hand auf die schönsten Stellen hinführt" heißt es bei Pückler. Alle 38 m sind auf beiden Seiten die Zugänge gebündelt mit Durchblicken über die Zugangs-stege zum Teich und dazwischen ebenfalls alle 38 m begegnen sich eine kleine Uferzone zwischen den Kleinhäusern und die ansteigenden Ter-rassengärten der Hofhäuser. Auch hier wird der Blick gebrochen durch Höhenentwicklung, Baumstellungen, Bewuchs und den Treppenweg nach oben, so daß die privaten Gartenzonen unberührt bleiben vom öffentlichen Weg, Gärten ? in unmittelbarer Verbindung mit den Wohn-zimmern gleich sorgfältig mit diesen gehalten und täglich aufgeräumt und gereinigt, gleichsam nur eine Fortsetzung derselben unter freiem Himmel" - so Pückler.
Daß gerade diese 10 Gärten vom Terrasssenhaus angefangen auf einer Geschoßdecke über der 400 m langen Garage blühen, wäre für den erfah-renen Landherren Pückler undenkbar, hier betreten wir Neuland mit Bodenaufbau und Regenrückhaltung für eine verträumte romantische Atmosphäre. Niemand ahnt auf dem Spazierweg über dem Hauptweg, daß nur 5 m daneben die Garage beginnt und 30 m weit das Getöse der Autobahn Tag und Nacht dröhnt, weil Stille herrscht - auch in den Woh-nungen, ein wenig ist zu hören in den Treppenräumen und in den vergla-sten Eßerkern, wenn die Fenster offen stehen. Dies ist aber nicht nötig, weil sich alle Räume zu den inneren Gartenterrassen orientieren. Vom Balkon über den Hofgarten die "Dorfstraße" den Teich mit seinen Ufer-zonen, der Insel dem gegenüberliegenden Ufer bis zu den verschönten Plattenbauten blickt man auf eine 100 m breite Zone 500 m lang die vor 12 Jahren noch Vorfeld der Autobahn mit Behelfsgaragen war. Die Zone durfte sich nicht weiter in das Plattenquartier hineinziehen, weil roman-tisches und ökologisches Gedankengut im Verbund seine Modelle nur dort realisieren kann, wo die Welt am Ende ist - eigentlich nicht anders als auf den Sandhügeln des Babelsberger Parkes, die wir heute als Mo-delle nachhaltiger Landschaftserfindung bewundern - auf die man aus den Wohnungen schaut. Fürst Pückler konnte die Zweifel des Bauherren Prinz Wilhem von Preußen gegen die "sandigen Bergabhänge" ins Gegenteil verwandelen.
3.2
Die "Hängenden Gärten"
Das Babelsberger Ende der langen Häuserreihe mit den Gartenterrassen blieb in einem wichtigen Punkt unvollendet, die Verlängerung der historischen Mühlenstraße entlang des gesamten Babelsberger Parkes unter der Verkehrsschneise hindurch und in einem Torhaus ins Siedlungsgebiet hat nur das Torhaus und den Torbogen erhalten nicht die Durchwegung.
[foto 8, ordner 2]
Das Potsdamer Ende war immer als Beginn der Siedlung konzipiert und markiert dies durch seine Baukörperrichtungen in dem großen Terrassenhaus ( es vereinigt in sich den Siedlungsgedanken )Humboldtring und Platten-Siedlung bilden die eine Richtung des Dreiecksrasters, die zweite, die der westlichen Gebäude bis zur Havel und den gegenüberliegenden Potsdamhäusern und die dritte Richtung zeigt zu den Häusern der langen Reihe und den vorgelagerten Anglerhäusern. Alle drei Richtungen bilden ein Planungsdreieck, das den Kopfbau durch alle Wohnungen und Stellplätze begleitet, ein strukturalistisches Konstruktionsprinzip aus 3 unterschiedlich langen Fertigteilbalken die auf Stützenköpfen aufliegen und mit Stahlbeton-Fertigteilplatten verbunden sind. Das Haus ist Beginn der langen Reihe, orientiert sich in seinen Konstruktionsgliedern nach Potsdam und zur Siedlung und überdeckt allein 200 PKW Stellplätze in 3 Ebenen.
Über dem entstandenen Autoberg gliedern sich 36 Wohnungen in Gartenterrassen, wie die hängenden Gärten der Semiramis. Hauptaußen-raum ist der große Terrassengarten auf der 3. Ebene mit Blick über Teich und Siedlung mit dem großen Spielteich von immerhin 100 m2 an der Sandspielfläche sowie individuellen Gartenflächen vor den 9 Wohnungen - 3 Wohnungen Rb-gerecht. Im gesamten Haus sind relativ kleine Wohnungen angeordnet ( 60-70 qm). Das entsprach dem Programm der Förderung für die Siedlung und größere Wohnungen liegen in den weiteren Häusern.
Das strukturalistische Skelett des Terrassenhauses bietet weitgehende Veränderungen in der Perspektive, sodaß die kleinen Wohnungen eine Chance bieten, "wachsende" Wohnungen oder Gemeinschafts-wohnungen oder auch andere Wohnformen zu realisieren - tragend sind nur die Stützen alles übrige Gipskartonständerwände. 5 altengerechte Wohnungen sind ebenfalls vom großen Garten im 2. Obergeschoss zugänglich teilweise mit eigenen Terrassen oder Balkonen. Ein buntes Gemisch von 13 2-Zimmerwohnugnen und einer 3-Zimmerwohnung auf dem Geschoß, 6 davon altengerecht und 3 barrierefrei. Eine weitere Terrasse erreicht man unmittelbar von diesem Garten ein Geschoß höher mit weiteren 4 altengerechten 2-Zimmerwohnungen deren Hauptzugang vom Aufzug über den Laubengang zur Wohnung führt. Dieser Laubengang wird zum Babelsberger Park von 4 kleinen Zwischenterrasssen bereichert und erschließt weitere 6 2-Zimmerwohungen und eine 3-Zimmerwohnung mit Balkon oder Terrasse orientiert zum großen Garten auf der 3. Ebene und Blick in die Tiefe der Siedlung am großen Teich.
Auf der 5. Terrassen-Ebene líegt eine mittlere Terrasse mit Fernsicht zum Flatowturm im Babelsberger Park über die Havel und natürlich ins innere auf den Garten der 3. und 4. Ebene und den großen Teich inmitten der neuen Häuser. Hier oben sind 4 2-Zimmerwohnungen und eine 3-Zimmerwohnung mit Terrassen angeordnet. Die Dächer darüber sind begrünt, aber nicht begehbar. 28 in gleiche sichtbare Skelette verschieden gegliederte Wohnungen orientieren sich um den großen Innengarten in 3 Terrassenebenen. Darunter sind entlang des Hauptwohnweges und orientiert zum Teich 8 zweigeschossige Kleinhäuser mit großer Terrasse in das Skelett integriert, die von der Siedlung her die PKW-Parkebenen abdecken und das Bild der 5 übereinandergeschichteten Terrassenebenen vermitteln, ohne daß die 200 PKW-Stellplätze in Erscheinung treten. Die 3 Parkebenen sind getrennt mit Rampen erschlossen, und die untere Ebene zieht sich unter der gesamten Häuserzeile hindurch, ist zur Nutheschnell-Straßenseite und zum Babelsberger Park offen mit begrünter Einzäunung und zum großen Wohnweg geschlossen mit Zugängen zu den jeweiligen Treppenräumen. Man fährt durch die einseitig offene Garage der langen Häuserzeile unmittelbar vor jedem Treppenraum vor.
3.3
Gartenhofterrassen der langen Häuserreihe
Der Gartenhof der Hofhäuser auf der Garage ist umgeben auf gleicher Ebene von 4 Wohnungen aus 2 benachbarten Hauseingängen und diese führen über das zum Park und der Schnellstraße verglaste kristalliene Treppenhaus ebenfalls zu 4 Wohnungen, Hofgemeinschaft und Treppenraumgemeinschaft ergänzen sich. Zu jeder Wohnung gehören in jeder Ebene 5 Nachbarn und das in 4 Etagen. Im unteren Wohngeschoß über dem Eingang finden wir 2 3-Zimmerwohnungen und 2 2-Zimmerwohnungen. Die beiden kleinen Wohnungen sind zur Schnellstraße vollständig geschlossen, die beiden mittleren ohnehin und konzentrieren sich auf den Garten. In den beiden Geschossen darüber sind beide 2-Zimmerwohnungen etwas größer mit einem Eßplatzerker zum Park, Balkon und einer Terrasse, die in der unteren der beiden Ebenen direkter Zugang zum Gartenhof hat. Bis hier herauf wird der Bewuchs des Gartens geführt. Die beiden mittleren Wohnungen der Etagen 2 und 3 haben wie im Geschoß darunter 3 Zimmer, bei einigen Häusern 4 Zimmer.
Der Unterschied zwischen den 3 und 4 Zimmerwohnungen liegt daran, daß bei gleichem Rohbau die Fassade ganz nach außen versetzt ist und dadurch 3 Räume nebeneinander an der Straßenfront entstehen können. Dies gibt gleichzeitig eine Differenzierung im Straßenbild bei gleichem Rohbau. Das Dachgeschoß, leicht zurückgesetzt enthält 4 2-Zimmerappartements mit der sichtbaren Holzgerippedecke und den kleinen Turmzimmern zur Straße die im Rhytmus in unterschiedlichen Dachformen das Straßenbild begleiten.
2, 3 und 4 Zimmerwohnungen sind im Wechsel bei gleichem Rohbau angeordnet entsprechend den Vorgaben der öffentlichen Förderung ( Sozialer Wohnungsbau) Auf diese Weise konnten die bautechnischen Vorteile einer seriellen Herstellung des Rohbaus ( Treppen, Schalung , Bewehrung etc..) mit der Vielfältigkeit von Wohnungen verknüpft werden. An jedem Treppenraum sind die verschiedenen Wohnungen mit unterschiedlichen Familien ebenso vertreten, wie an jedem Hofgarten nur eben unterschiedliche Nachbarschaften. Die Wohnungen sind in 2 Etagen unmittelbar mit dem Terrassengarten verbunden, von dem niemand ahnt, daß darunter die Autos stehen.
Die Wohnungen mit 2, 3 oder 4 Zimmern haben immer einen zentralen Dielenraum mit Küche und Eßplatz von dem die Individualräume ausgehen. Die Wohnungseingangstüren sind so schwer, daß Treppenhausgeräusche nicht zu hören sind und die zum Park und zur Schnellstraße angeordneten Glaserker bestehen aus Schallschutzverglasung, die den Blick zum Park ermöglichen aber das Geräusch des Autobahnzubringers nicht spüren lassen. Die WC's sind immer durch die Bäder erreichbar, sodaß die Bäder ohne weiteres offenstehen können, wenn dort Kinder spielen oder die Waschmaschine läuft, die Vorschrift der 2. Tür zwischen Aufenthaltsraum und WC ist ohne Flur gewahrt und das Bad gehört so zum Wohnbereich. Im 3. Wohngeschoß ermöglichen die Balkone den Garten mitzuerleben und im 4. Obergeschoß dienen große Dachterrassen der Außenorientierung der Wohnungen ebenso wie der Regenrückhaltung und für die Übergrünung der Häuser. Das beginnt aber sehr zögerlich, weil abhängig von den Pflanzgefäßen der Mieter und deren Aktivität, während im Hofgarten bereits heftig gewerkelt wird. Schaut man von den Hofgärten auf den Teich und die Plattensiedlung so erscheinen im Vordergrund am Teichrand die "Anglerhäuser", Wohnungen auf Stelzen im Wasser einen Wohnraum über das ganze Geschoß und darüber Bad und 2 Individualräume unter einem Dach mit Hängeboden in der Dachspitze.
3.4
Anglerhäuser und Teichinsel
Der große Teich begleitet auf eine Länge von fast 300 m die Terrassensiedlung und an seinen Ufern zu Füßen der langen Häuserreihe stehen in kleinen Gruppen 25 Einfamilienhäuser im Wasser von jeweils 75 - 85 m2. Im Sinne der öffentlichen Förderung sind es Maisonette-Wohnungen mit 15 m2 Galerie im Spitzboden über der Treppe für die geforderten Nebenflächen der Wohnung, in der Praxis aber für den Computerarbeitsplatz, Nähstübchen oder Arsenal für Winter und Sport. Die Eingangsebene wird vom 'Bootssteg' über eine kleine Veranda erreicht und bietet ungeteilt 42 m2 Wohnfläche mit integrierter Küche, das Geschoß darüber hat 2 Räume a 16 m2 zuzüglich Bad und Erschließungsdiele. Soll ein Zimmer mehr entstehen erhält auch das Eingangsgeschoß einen zusätzlichen Individualraum nebst dem Gäste WC bei etwa gleicher Gesamtfläche.
Wohnungstrennwände und Wände, denen über Eck ein Nachbarfenster gegenüber liegt sind feuerbeständig aus Stahlbeton, ebenso die Sohlenplatte über dem Wasser mit ihren Stützen. An diese Stahlbeton-Struktur lehnt sich das ganze Haus als leichtes Holzgerippe an. Die Zwischendecke zum Obergeschoß und auch die zum 'Hängeboden' sind 10 cm Massivholz allseitig sichtbar. Aufgrund von Verschmutzungen und Unsauberkeiten während der Bauzeit wurde ein leichter Dielenboden im Obergeschoß aufgebracht.
Inmitten des Eingangsgeschosses nimmt eine schlanke Stahlbeton Stütze D=200 die Last auf, die Außenstützen sind Brettschichtholz 120/140 hinter der normalen IV 68 Holz-Fensterwand, die gewendelte Treppe besteht aus gefaltetem Stahlblech.
Aus allen Räumen schaut man auf das stark lichtreflektierende Wasser und natürlich auf den Uferbewuchs mit Seerosen, Schilf und den Ufergehölzen, eine verträumte Kunstlandschaft, inzwischen mit Enten und Fischen besetzt, ein Biotop wie es am natürlichen See aus Gründen des Gewässerschutzes nicht mehr möglich ist. Einige Häuser haben nachträglich noch kleine Balkone erhalten, weil die Feuerwehr nur so die Rettung im Obergeschoß sicher stellen wollte - zur Freude der Bewohner - kleine Kommandobrücken.
Eine schmale Insel gliedert den Teich in 2 Ströme, sie unterstreicht die Assoziation an die versunkene Nutheniederung, die aufgeschüttet wurde für die Plattensiedlung. Die Distanz zu den Blöcken der Hochhäuser wird relativiert, ein wenig unwirklich und ordnet beide Gebäudestrukturen unter ein gemeinsames Prinzip der Biotope City.
3.5
Turmhäuser und Nord-Süd-Kanal
Vom Babelsberger Park unter Stadtbahn und Autobahnzubringer sollte die Mühlenstraße an einem Kanal entlang geführt werden bis zum Flußbett der Nuthe, an deren Ufer schon zu Zeiten des Gartendirektors Peter Joseph Lenné die Eisenbahn angelegt wurde. Dieser Kanal und die ihn begleitenden Häuser sollten einen Übergangsmaßstab bilden zu den schroff aufragenden Plattenbauten und den 'Potsdamhäusern' von denen eines als kleine Villa noch heute im Gelände steht, die Häuser sollten am Ufer frei auf Stützen stehen mit 5 m Luftgeschoß, integriert leicht abgesenkt die PKW-Stellplätze, darüber 4 Wohngeschosse: 4 Maisonette-Wohnungen im Grundriß fast gleich den Anglerhäusern nur auf dem Geschoß und 5 weitere Wohnungen von denen jeweils 2 Dachwohnungen die Gestalt des oberen Hausabschlusses formen. 2 dieser Häuser mit zusammen 18 Wohnungen und 1.270 m2, 5 2-Zimmerwohnungen, 8 3-Zimmerwohnungen und 4 Dachwohnungen mit je 4 Zimmern wurde zwar bis zur Ausführung geplant, aber dann gestoppt, über deren Förderung wurde anderweitig verfügt.
Sie sollten den Beginn des Kanals verdeutlichen und die Maßstabsbrücke von Babelsberg zu den Hochhäusern bieten und zu dem Wohnangebot der Terrassenwohnungen und Anglerhäuser eine Geschoßwohnungsvariante zeigen, um die Vielfalt des Angebotes und daraus resultierende Mischung der Bewohner abzurunden. Nur ein Gewerberaum für ein Gartencafé konnte in der Siedlung geplant und ausgeführt werden, sodaß im Wohnungsgemisch notwendig auch die fehlende Nutzungsmischung zu kompensieren war. Die Verantwortlichen interessierte aber eher, daß im Plattenbau alles beim alten blieb und neue Bewohner unmittelbar gegenüber der Platte unerwünscht. Hier stieß Biotope City an seine Grenze.
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